Jeder Mensch genießt das gute Gefühl, rundum gut abgesichert zu sein und ein kleines finanzielles Polster im Rücken zu haben. Doch wie erreicht man das am besten? Hier kommt man um einen Versicherungsvergleich und einen Vergleich Geldanlage nicht herum, sollte sich allerdings schon im Vorfeld Gedanken machen, was man an Schutz durch Versicherungen überhaupt braucht.
Um eine Krankenversicherung kommt man nicht herum. Wenn man ein Einkommen hat, das oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt, kann man sowohl eine gesetzliche als auch eine private Krankenversicherung wählen. Mit der Hausratversicherung kann man das Inventar der eigenen Wohnung absichern. Die private Haftpflichtversicherung deckt die Schäden ab, die man bei Dritten verursacht, auch wenn die Ursache eigene Fahrlässigkeit wie beispielsweise durch eine unbeaufsichtigte Waschmaschine ist. Wer ein motorisiertes Fahrzeug besitzt, benötigt man zwangsweise eine KFZ Versicherung zur Haftpflicht. Beim KFZ Versicherungsvergleich als auch beim Vergleich der anderen Versicherungsarten kann man Reserven beim fälligen Beitrag aufspüren oder sich nach einer Gesellschaft umschauen, die einen besonders guten Service bietet. Dabei sollte man den Rechtsschutz nicht vergessen.
Neben diesen so genannten Risikoversicherungen kann man aber auch Versicherungen als Geldanlage abschließen. Sie werden in der Fachsprache als Kapital bildende Versicherungen bezeichnet. Denkbar sind hier sowohl die Lebensversicherung als auch die Rentenversicherung. Beide können als Altersvorsorge unter bestimmten Bedingungen und einer erfolgten Zertifizierung des jeweiligen Produktes auch als staatlich geförderte Verträge abgeschlossen werden. Dabei hat man von Seiten des Gesetzgebers auch der Tatsache Rechnung getragen, dass auch die Bildung von Wohneigentum als ergänzende wirtschaftliche Vorsorge für das Alter geeignet ist. Ein typisches Beispiel dafür ist die Wohn Riester.
Wer sich Wohneigentum als Altersvorsorge schaffen möchte, der benötigt immer auch einen gewissen Betrag, den er als Eigenkapital zum Baugeld beisteuern kann. Dort kann sich ein Banksparplan lohnen, denn er bietet eine respektable Guthabenverzinsung. Das ist vor allem dann der Fall, wenn das Management von Seiten der Bank so erfolgt, dass ein Teil der Anlagesumme in Anlagen mit festen Guthabenzinsen gesteckt und ein kleinerer Teil spekulativ in einen Investmentfonds gesteckt wird. Dadurch können sich die Zinsen gegenüber einem komplett mit festverzinslichen Anlageprodukten abgedeckten Sparplan spürbar erhöhen.
Wer den später in Anspruch zu nehmenden Kredit für einen Bau noch weiter reduzieren möchte, der sollte die Geldanlage Festgeld und Tagesgeld zusätzlich nutzen. Bekommt man beim Festgeld besonders gute Zinsen angeboten, sollte man sich das Recht auf Prolongation, das heißt eine Verlängerung zu gleichen Konditionen, einräumen lassen. Bei beiden Formen der Geldanlage kann man sich später entscheiden, ob man es als Eigenkapital einbringen oder als Sicherheit für den Kredit zur Baufinanzierung nutzen möchte.
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